Im Buch der Buecher fehlen
einige Kapitel: Grund genug, einen Mann
namens Levi bar Alphaeus, kurz Biff, aus
seinem nun schon fast 2000 Jahre waehrenden
Todesschlaf zu wecken. Unter den waschsamen
Augen von Engel Raziel soll Biff alles ueber
die turbulenten Jugend von Josua, auch unter
dem Namen Jesus H. Christus bekannt,
berichten. Denn Biff ist der einzige
glaubwuerdige Zeuge dieser Zeit. er stand
dem jungen Messias schon zur Seite, als
dieser noch versuchte, vertrochnete
Eidechsen zum Leben zu erwecken...
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Schon der erste Satz im Prolog verlangt nach
mehr:
"Der
Engel war gerade dabei, seine Schraenke zu
entstauben, als ihn der Ruf ereilte".
Die Geschichte dieses Buches beruht auf der
Tatsache, dass man nur ein paar Lebensjahre von
Jesus kennt und die meiste Zeit seines Lebens
die er auf Erden verbracht hatte, im dunkeln
schweben. Genau dort setzt Christopher Moore an.
Er beschreibt in einer humorvollen, satirischen
und auch nachdenklichen Art, die wilden
Jugendjahre von Jesus.
Wer Spass daran hat, die Geschichte Jesu mal
ganz anders zu lesen sollte unbedingt zu diesem
Buch greifen, denn vieles darin ist eindeutig
zweideutig. Lest es mit einem zwinkern, wenn das
Christentum, der Buddhismus und auch die Yogis
auf die Schippe genommen werden.
Sandra, 29.08.2008 |