Ein Nomadenstamm im hohen Norden von Alaska:
Waehrend eines bitterkalten Winters kommt es
zu einer gefaehrlichen Hungersnot. Wie das
Stammesgesetz es vorschreibt, beschliesst
der Haeuptling, die beiden aeltesten Frauen
als "unnuetze Esser" zurueckzulassen., um
den Stamm zu retten.
Doch die beiden alten Indianerfrauen geben
nicht auf, sondern besinnen sich auf ihre
ureigenen Faehigkeiten, die sie laengst
vergessen geglaubt hatten...
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Ein kleines Buechlein mit einer einfach
erzaehlten Geschichte, die aber lange im
Gedaechnis haften bleibt und uns nachdenklich
auf dem Sofa zurueck laesst. Eines meiner
Lieblingsstellen im Buch ist folgende:
"Beide
Seiten lernten, dass in Notzeiten etwas aus den
Menschen hervorbrechen kann, wovon sie nichts
gewusst hatten. Das Volk hatte sich selbst für
stark gehalten, doch es war schwach gewesen. Und
die zwei Alten, die ihnen als die Schwächsten
und Hilflosesesten erschienen waren, hatten sich
als stark erwiesen."
Auf eindringliche Weise gelingt es dem Buch eine
Botschaft zu uebermitteln, die durchaus
Motivation im eigenen Leben seien kann.
Sandra, 19.08.2009 |