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Dieser Roman kommt ganz ohne grossem Gemetzel
aus und ist trotzdem spannend.
Schoen finde ich, dass die Geschichte aus der
Sicht des Fotografen geschrieben wurde und das
vorweihnachtliche Nuernberg der Schauplatz der
Handlung ist. Jan Beinssen hat seine Figuren
sehr gut und schluessig beschrieben, ob es nun
der Fotograf in Geldnoeten ist, oder das
Nuernberger Christkind. Selbst der Tote aus der
Pegnitz entwickelt sich zu einem interessanten
Charakter. Nicht zu vergessen, ein paar delikate
Tatsachen ueber Albrecht Duerer zu Erfahren, die
so nicht in Kunstfuehrern zu finden sind.
Das nenne ich doch mal einen richtig netten,
gemuetlichen Krimi zum entspannen.
Sandra, 15.08.08 |