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Das zweite Buch der Triologie um die
Glasblaeserin Marie.
Schade, leider kann dieser Band in keinster
Weise mit dem ersten Teil mithalten. Zum einen
wird kaum noch von der Glasblaeserei geschrieben,
nachdem Marie eine Schaffenskrise hat und nach
Amerika auswandert. Zum anderen geht es um Wanda
(Ruth's Tochter) die ihre Wurzeln in Lauscha
finden moechte.
War noch das erste Buch pfiffig und spannend
geschrieben, zieht sich die Lektuere beim
zweiten Band doch deutlich in die Laenge.
Stellenweise wird das Schicksal Maries und
Wandas wieder etwas interessanter, doch meist
bleibt die Handlung flach und bieder.
Vielleicht mag es manchem Leser gefallen der
noch nicht zuvor "Die Glasblaeserin" gelesen
hat, denn "Die Amerikanerin" kann durchaus als
eigenstaendiger Roman gelesen werden.
Sandra, 28.05.2008 |