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Im Fruehjahr wird der
Forschungsreisende Heinrich Harrer am Ende
einer Expedition vom Ausbruch des Zweiten
Weltkriegs ueberrascht, von den Alliierten
aufgegriffen und in einem indischen
Internierungslager festgehalten. 1944
glueckt ihm die Flucht. Er gelangt nach
Tibet, dem geheimnisumwitterten Land auf dem
Dach der Welt. Am Koenigshof in Lhasa steigt
er bald zum Lehrer und vertrauten Freund des
Dalai Lama auf. Die Geschichte eines grossen
Abenteuers und ein einzigartiger Bericht
eines Lebens, wie es kein anderer Europaeer
je erfahren hat.
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Heinrich Harrer
Sieben Jahre in Tibet
Sonderausgabe Mai 2003
Ullstein Heyne List GmbH
ISBN: 3-548-36431-4
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Heinrich Harrers Buch liest sich
teilweise wie ein Maerchen. Harrer
und Aufschnaiter laufen und laufen
und laufen, ploetzlich, taucht aus
dem nirgendwo eine Nomadenkarawane
bzw. ein paar Nomadenzelte auf, in
denen die Zwei Unterkunft und Essen
bekommen. Es ist wirklich
unglaublich, was fuer ein Glueck sie
jedesmal bei ihren
Passueberquerungen, die bis zu 6000
Metern hoch waren, und im
Ueberlebenskampf gegen die
unwirtliche Welt des Himalajas
hatten. Zwei lange Jahre ging das so
bis Beide endlich Lhasa erreichten.
Diese sieben Jahre in Tibet sind
Teil einer Lebensgeschichte von
einem ungewoehlichen Menschen. Ein
Reisebericht der sich liest wie ein
Thriller und ich jedem Tibet-Interessierten
unbedingt empfehlen kann. |
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